Aus dem Vereinsleben

Unser diesjähriger Jahresausflug führte uns nach Oberhausen. Genauer gesagt zum Gasometer und so kam es, dass wir nach einem entspannten Frühstück in der Burg Wegberg und anschließender Busfahrt in Oberhausen ankamen. Doch eine Busfahrt bei der Schwalmbühne ist immer auch eine Bildungsreise. So gab es auch in diesem Jahr wieder ein Quiz während der Fahrt, bei dem alle Teilnehmer ihr Wissen über den Gasometer und Oberhausen unter Beweis stellen konnten.

Am Gasometer angekommen ging es erstmal hinauf aufs Dach, um den tollen Ausblick aus 118 Meter Höhe über Oberhausen und Teile des Ruhrgebiets zu genießen.

Im Anschluss ging es dann aber bei einer geführten Tour in das Innere des Gasometers, welcher als riesige Kunstaustellung dient. Zu unserem Besuch stand alles unter dem Motto: „Der Berg ruft“. Dazu gab es im Erdgeschoss große Fotografien von Gebirgen, Bergen, Menschen und Tieren rund um das Thema Berg. Dazu noch einige Videoinstallationen und Exponate von bspw. Reinhold Messner, welche er bei seinen Expeditionen gesammelt hat.

Auf der zweiten Etage folgten weitere Fotografien und Videoinstallationen, während dann aber auf der dritten und quasi letzten großen betretbaren Etage das eigentliche Highlight wartete. Das Matterhorn. Der größte Berg der Schweiz hängt im Maßstab 1:200 originalgetreu nachgebildet aus Folie, welche auf einem Stahlgerüst aufgespannt war, 10 Meter über den Köpfen der Besucher. 2000 Quadratmeter Oberfläche und 18 Meter im Durchmesser hängt es schwebend im 100 Meter hohen Luftraum des Gasometers. Aber das beeindruckendste daran war, dass dieser riesige Berg kopfüber von der Decke hing und man sich als Besucher quasi unter der Spitze des Berges bewegte. Der gesamte Berg wird dabei mittels Video Mapping zum Leben erweckt. Das heißt, dass rund um den Berg 17 Hochleistungs-Projektoren installiert wurden, welche den gesamten Berg auch dreidimensional beleuchteten und einen Tag- und Nachtwechsel, sowie verschiedene Jahreszeiten darstellen konnten. Zusätzlich gab es auch alle paar Minuten weitere Informationen wie zum Beispiel Höhenmeter, welche als Linien dargestellt wurden oder auch die diversen Aufstiegsrouten zum Gipfel, welche in der Nachtansicht als orange Bänder erschienen. Auf dem Boden dieser dritten Etage war ein zwölf Meter im Durchmesser großer, runder Spiegel montiert, durch den man den Berg wieder richtig herum von „oben“ betrachten konnte. Weiterhin gab es eine Tribüne mit bequemen Sitz- bzw. Liegesäcken, welche zum Verweilen einluden. So konnte man das Spektakel über den Köpfen über längere Zeit ganz bequem genießen.

Im Außengelände rund um den Gasometer wurde ein kleines Fest gefeiert, zu Ehren seines 90. Geburtstages. Hier gab es Livemusik einer Jazzband, diverse Infostände von Naturschutz- und Alpenvereinen, sowie einen kleinen Stand des WDR, bei dem wir auch ein Foto mit der Maus machen konnten.

Begeistert und hungrig ging es im Anschluss mit dem Bus ins benachbarte Mülheim, um dort gemütlich bei sehr leckerem Essen den Abend ausklingen zu lassen, bevor uns der Bus dann wieder in die Heimat brachte.

Aus dem Vereinsleben

Seit dem letzten Jahr hat der Heimatverein Harbeck ein neues Konzept für für die Kirmes in Harbeck etabliert, bei dem auch wir vom Theaterverein gerne unterstützend tätig sind.

So haben wir am Kirmes Dienstag mit ein paar gespielten Witzen und kleinen Sketchen das “Cafe am Ring” bereichern können. Das Publikum war sichtlich amüsiert und hatte einen tollen Nachmittag.

Ganz besonders freut uns aber, dass unser Regisseur Toni Röttinger zum neuen König von Harbeck ausgeguckt wurde. 😀

Im nächsten Jahr sind wir auch gerne wieder dabei. 🤗

Theater 2019

Gestern wurde dem ganzen Verein und den Darstellern endlich unser neues Theaterstück 2019 vorgestellt.

Unser Regisseur Toni Röttinger hat sich mithilfe seines Leseteams für: Die (un)heimlichen Dickmacher – Eine Komödie von Bernd Kietzke entschieden.

In diesem Jahr können die Zuschauer gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Sie erleben einen unterhaltsamen Theaterabend und besuchen gleichzeitig ein Fitness-Studio.

Zum Inhalt:
Ist nicht der Traum eines jeden Mannes eine Frau, die abnehmen will? Nicht für Norbert und Karl, die ihre Gattinnen lieber etwas „griffiger“ mögen. Vor allem befürchten sie zu Recht, dass es künftig auch für sie gesündere Nahrung gibt. Also sabotieren die beiden jegliche Aktivitäten der Ehefrauen und kehren alles ins Gegenteil um. Zentrum der Angriffe ist das örtliche Fitness-Studio. Es entwickelt sich ein Sturm von Erpressung, Nötigung und Fälschung, der alle Beteiligten mit sich reißt. Darauf, dass dabei gut gehütete Geheimnisse aufgedeckt werden, kann keine Rücksicht genommen werden.

Ob bei derlei Treiben jemand Gewicht verliert? Die Fassung und fast den Verstand garantiert!

Alle Informationen zu den Rollen und Darstellern, sowie zur Kartenausgabe bzw. -bestellung findet ihr unter “Aktuelles” bzw. unter “Kartenreservierung“.

Aus dem Vereinsleben

Bevor es ganz bald Infos zum neuen Stück und allen Terminen für 2019 gibt, können wir erfreulicherweise Mitteilen, dass wir nun auch auf Twitter zu finden sind. Dort wird es zukünftig kleine Infos direkt von Veranstaltungen oder vom Backstage geben. Schaut doch mal vorbei. Hier geht es direkt zu Twitter.

Krimidinner 2019

Ein toller Abend geht zu Ende. Im Saal der Burg Wegberg konnten wir mit dem Krimidinner „Zum Nachtisch blauer Eisenhut“ von Madeleine Gieße überzeugen. Wir bedanken uns bei allen Gästen und der Burg Wegberg für den tollen Abend und freuen uns euch bald wiederzusehen.

 

 

Aus dem Vereinsleben

Auch dieses Jahr hat unser Verein eine Maiwanderung gemacht. Am 11.05 ging es mit dem Zug von Wegberg nach Dalheim, um dort dann durch die Natur zu wandern. Ein Stopp bei der Dalheimer Mühle brachte eine erste Erfrischung in Form von Getränken. Anschließend ging es dann in den Naturpark Schwalm-Nette. Nach der ausgiebigen Wanderung gab es einen zweiten Stopp bei der Trattoria Pizzeria da Giulia & Rosario (Cafe Longo), welche uns nicht mit Pizza und Pasta versorgte, sondern mit leckerem Kuchen. Das letzte kurze Stück zurück zum Bahnhof konnte mit dieser Stärkung dann auch gut bewältigt werden. Während die eine Hälfte der wanderfreudigen Mitgliederinnen und Mitglieder wieder den Zug zurück nach Wegberg nahmen, nahm die andere, noch wanderfreudigerere Hälfte den Rückweg zu Fuß in Angriff.
Den Abend haben wir dann bei lustigen Spielen rund um die Vergangenheit des Vereins im Vereinsheim ausklingen lassen
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